Neue Installationen im Skulpturenpfad:

 Seltener Trompetenfisch wurde im Lutterwäldchen ausgewildert.

Am Samstag den 27.4. wurden wir von Herrn Mumperow mit den Worten „Liebe Künstlerinnen und Künstler, im Namen des Lutterwaldes bedanke ich mich für die Aktivitäten, die Sie ihm angedeihen lassen, insbesondere zum heutigen Tag“ begrüßt. Am Ende seiner Rede zum Tag des Baumes forderte er dann zum Handeln auf: „Heute einen Baum zu pflanzen, ist unzeitgemäß. „Instant“ ist angesagt, Erfolg bitte sofort! In 30/40 Jahren erst? Nein danke! Gerade deswegen sollten wir es tun. So, jetzt haben wir genug geredet. Herr Grüneberg Sie und Ihre Crew vom FuD Gütersloh und Sie Frau Schulz sind nun gefragt.“ Rainer Bethlehem ließ sich dann auch nicht lange bitten und legte mit zwei seiner Helfer los. Keine Viertelstunde später stand die Flatterulme, Baum des Jahres 2019 auf ihren vorgesehenen Platz.

collage

Eigentlich sollte ein Trompetenfisch den Pflanzort  zieren. Der schwamm auch schon. Allerdings nur auf dem Hof und dort in seiner vom Regen verwässerten Farbe. Nach Aussage seiner im Ehrenamt tätigen Erzeugerin Sophia Schmidt, ist das Isselhorster Exemplar dadurch noch seltener als das südamerikanische Orginal geworden. Ein derart buntes Exemplar gäbe „nämlich in der Natur gar nicht.“ Die Auswilderung des Exoten erfolgte Anfang Mai. Weitere Werke werden bis Juli folgen. Bereits zu sehen ist ihr runderneuerter „Lutterhirsch“, ein nah am Abgrund befindlicher Fußballfan.

Mit einem „Notenbrett“ und sechs Zimmermannsnägeln gelang es Sophia und ihrem Bruder Tom,die Lücke auf dem kleinen „Klaviersteg“ zu schließen.

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